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Klasse 8c
Kl.  8d, 9a und 10a
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ein nach dem letzten Schrei sich kleidendes, an Einbildung leidendes, nach Filmrollen schmachtendes, die Schule verachtendes, in Schlagwörtern redendes, Filmstars anbetendes, nach Formen sich sehnendes, beim Arbeiten gähnendes, Bikini tragendes, an Torten sich labendes, Langeweile oft habendes, die Augen aufschlagendes, gerne Kaugummi kauendes, Luftschlösser bauendes, Cola gern trinkendes, grellrot sich schminkendes, sie mit Salben beschmierendes, Augenbrauen rasierendes, Nägel lackierendes, BB kopierendes, Herzen gern brechendes, Schmöker gern lesendes, geistesabwesendes, zum Kichern stets neigendes, erwachsen sich zeigendes, den Beatles verschworenes, nicht gnz vergorenes MENSCHENKIND.

Klasse 8d Jahrgang 1972/73


die Namen von links nach rechts, von vorne nach hinten:

Bernhard "Zizi" Drs

Elisabeth Fleischmann, Doris Wührer, Jutta Schermer, Monika Heimann, Elfriede Kurz, Albert Knoll

Renate Birzer, Dagmar Gerken, das Profil v. Gabriele Rieger, Monika Sexlinger, Brigitte Giglberger, Elisabeth Rest, Evelyne Gum, Helga Brunnhölzl, Brigitte Mayr, Ulla Wolf, Christiane Loibl, Martha Lanzl, Claudia Mayr, Albert Frimmer, Peter Müller, Erich Reiner,

Agnes Ebner, Rita Höfl, Christine Dietrich, Bärbel Roscher, Sylvia Perras, Gerhard Meixner, Hermann Dunkel, Willy Schmidt, Rudi Kopf


RUND UM DIE SCHULE

an dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die mich mit alten Bildern versorgt haben: allen voran Bärbel Roscher, Evelyn Gum und Brigitte Giglberger

an der Friedhofsmauer

Wirtschaftspolitik der 8D


SKILAGER FILZMOOS

auf dem Weg zum Lift

zwoa Brettl,     a gführiger Schnee ...

ein kleines Päuschen muss schon sein

Apres-Ski

Wer führt wen?

Besprechung für den Zimmer-Wettstreit

Brigitte Giglberger und Marianne Reichl, die leider viel zu früh verstarb

auch Lehrer brauchen Ruhe und Sonne.. (mit den Beinen auf der Brüstung: Hr. Kraemer, der Mann unserer Kassenlehrerin)

"Er gehört zu mir" sang Marianne Rosenberg und ich erntete neidische Blicke, als ich nach dem Skilager als erste in der Klasse einen Freund hatte - und dann auch noch Gerhard Meixner!

29 Jahre später erfuhr ich, WIE hoch das Neidpotential war. Nur leider hielt die erste Liebe nicht allzu lange - eigentlich schad`...
ganz links: Peter Müller, zweiter von links: Hermann Dunkel


ENGLANDREISE im August 1972

gespannte Erwartung

wen küsst Herr Loos da und wer ist der Bärtige?

Dank Dieter Jung konnte das nun geklärt werden:
Gerhard Groß wird geküßt und der Mann mit Bart heißt Gerd Mehling und ist Sportlehrer unserer Schule.  Er hat nach dieser Reise die Schule verlassen, Medizin studiert und hat heute als Facharzt für Orthopädie seine Praxis in München.

von Seekrankheit keine Spur

Eiszeit in der Carnebee-Street:

Konrad Loder, ein Mädel aus Ottobrunn, Dieter Jung, Gerhard Groß, Christiane Loibl  

so schön können die 70er-Jahre sein:

Sylvia Perras, ???, Dieter Jung, Konrad Loder und Gerhard Groß

London - Viktoria Station:

Christian ?, Dieter Jung, Sebastian Blieninger

auch in England wurde Wirtschaftspolitik betrieben:

Gletscherfloh (Kose-/Spitznamen kann man sich halt doch besser merken als den richtigen Namen), Dieter Jung, ???, Walter Imblon, ein Engländer, Elisabeth Fleischmann und Konrad Loder (genau wie Dieter als Schotte verkleidet - Jungs, hattet Ihr auch Kilts an?)

POLITISCHES SEMINAR in Achatzwies
oder: was wir schon immer über die "Milchmädchenrechnung" wissen wollten


v.l.n.r. hintere Reihe: Hildegard Prem, Hildegard Rott, Brigitte Giglberger, Uli Rückert, Winnie Kraemer, Bärbel Roscher, Margit Fenderl, Rita Höfl, Anita Walpertinger

vordere Reihe: Ingrid Schwaiger, Claudia Pfahler, Erich Gauder, Andi Triebenbacher, Adele Hain, Gabi Rieger

In dem Zusammenhang habe ich noch eine Zimmerparty in Erinnerung, die ziemlich lange ging. Im ganzen Zimmer saßen und lagen Leute rum und irgendwie war auch Alkohol ins Zimmer gekommen.
Irgendwann stand Uli Rückert auf der Matte, um für Ruhe zu sorgen. Sie wurde in ein Gespräch nach dem anderen verwickelt bis sie mit einem Becher Wein in der hintersten Ecke des Raum neben Reinhold Blum ankam. Der führte ein sehr philosophisches Gespräch mit ihr und füllte ihr vor allem immer wieder kräftig nach.
Die Party ging bis in die frühen Morgenstunden und Uli brachte zum Frühstück ihren Kater mit und sah nicht wirklich gut aus.


vorne hockend: Bärbel Roscher

dahinter: Adele Hain, Susi Holbein, Rita Höfl, Andi Triebenbacher, Erich Gauder


Die drei Mädels im Schrank: Doris Fröschl, Rita Höfl, Bärbel Roscher


Bei diesem Bild ist nicht klar, ob´s wirklich zum pol. Seminar gehört oder zur Handballtruppe. Ich für meinen Teil kenne nur die Beiden auf dem Geländer: Mit Sonnenbrille Elisabeth Rest, daneben Bärbel Roscher

Klasse 10d


Monika Heimann, Sylvia Perras, Bessy Gold, Luise Reiter, Gabi Rieger, Elfi Kurz
im Treppenhaus der ASR


hintere Reihe: Walter Imblon, Werner Berthold, Andi Triebenbacher, Dieter Menhart, Günther Hebauer, dahinter Hr. Pechloff, Agnes Ebner, Helmut Lauber, Rita Höfl
vordere Reihe: Reinhold Blum, Berti (?) Bracher, Evelyne Gum, Sylvia Perras, Elisabeth Rest


Besuch an der TU München:
hinten: Werner Berthold, Andi Triebenbacher, Claudia Pfahler, Elfi Kurz, Helmut Lauber, Dieter Menhart, Günther Hebauer, Agnes Ebner, Gabi Rieger
vorne: Hildegard Prem, Monika Sexlinger, Monika Heimann, Luise Reiter, Elisabeth Rest, Sylvia Perras, Rita Höfl


Helmut Lauber, Sylvia Perras, Dieter Menhart


Auf dem Wandertag dabei (muß bei Fischbachau gewesen sein):
Dieter Menhart, Adele Hain, Agnes Ebner, Hr. Brandl, ??, Elisabeth Fleischmann

Wer kann sich noch an den Rückweg erinnern? Eine Gruppe, von einer Lehrerin geführt, sollte/wollte wegen des heraufziehenden Gewitters eine Abkürzung gehen und kam erst ewig später triefendnass an den Bussen an, wo die anderen wohl schon ewig gewartet hatten.


dieses Bild hat schon sehr unter der Alterung gelitten und war trotz einiger Aufbesserungsversuche nicht besser hinzukriegen:

erste Reihe: Rita Höfl im Arm von Helmut Lauber, Hildegard Rott, Evelyne Gum, Gabi Rieger, eine Lehrerin?
zweite Reihe: Monika Sexlinger, Hildegard Prem, Sylvia Perras, Agnes Ebner, Dieter Menhart, Monika Heimann, Luise Reiter, Werner Berthold, Reinhold Blum
stehend: Claudia Pfahler (?), Günther Hebauer, Franz "Pavian" Pawelka


Der letzte Schultag, man entlässt uns ins "richtige" Leben.
Reinhold Blums damalige Zukunftspläne: "Jetzt mach ich erst mal 3 Jahre Urlaub und dann geh ich in Rente". Hätten wir vielleicht alle machen sollen, damals wär noch was in der Rentenkasse gewesen
Elisabeth Rest ist indie Knie gegangen
dahinter: Toni(?) Bracher, Rita Höfl,Agnes Ebner, Berti (?) Bracher, Dieter Menhart, Syvia Perras, Helmut Lauber, Günther Hebauer


Auch wir sehen uns ab diesem Tag nicht mehr täglich: meine Freundinnen Elfi Kurz und Monika Heimann. Aber wir treffen uns regelmäßig und durch Monika lerne ich meinen Mann kennen (auch wenn sie ihn eigentlich für Elfi gedacht hatte).
Erst als Monika mit ihrem Mann erst in den Bayer. Wald und dann nach Kanada geht, reißt die Verbindung ab.
Mit Elfi hielt die Verbindung bis in die 90ziger Jahre, doch dann hatte ich einen kleinen Schreihals, mit dem man nicht mehr so gerne Besuche machte ... aber jetzt habe ich meine Freundinnen wieder, Entfernungen sind dank der modernen Technik keine Probleme mehr und was zählen die paar Jährchen Pause schon



Klasse 9a 1972/73 
v.l.n.r. Hubertus Seifert, Manfred Heiderscheid, Georg Wirthmüller (verst. 188), Norbert Hahn, Josef Eigelsperger, Peter Frey,
stehend v.l.n.r. Reinhard Ullrich, Peter Jaschner, Jakob Müller, Günter Fasold, Rudolf Weiß, Mustafa Özuysal (verst. 2007), Holger Sameisky (drüber), Dieter Jung, Konrad Loder, Alfons Euringer (drüber), Manfred Hochmuth, Gerhard Groß, Horst Spirk, Eric Becker


Klasse 10a 1973/74
knieend v.l.n.r. Heinrich Thomas, Eric Becker, Sebastian Blieninger, Gerhard Groß, Dieter Jung, Thomas Scharff, Norbert Hahn, Hubertus Seifert,
stehend v.l.n.r. Anton Wöhrle, Georg Wirthmüller, Manfred Heiderscheid, Jakob Müller, Günter Fasold, Bernhard Vogel, Ulrich Esau, Horst Spirk, Josef Wagmüller, Horst Brandstätter, Peter Ries, Benno Kundmüller, Peter Frey, Konrad Loder

Schulausflug an den See:

stehend:
Peter Fasold und Dieter Jung

sitzend:
Norbert Hahn (Nobsi), Fr. Kuhn und Fr. Pechloff

Gerhard Groß, stehend

Mustafa Özuysal, Klaus Brandl, Peter (Pitter) Berger, Horst Spirk, Manfred Hochmuth

sitzend:
Manfred Hochmuth, Norbert Hahn und Hr. Brandl

liegend:
Peter Berger, Anton Wöhrle

das Wasser scheint kalt zu sein - was da alles schrumpfen kann .....

Dieter Jung, Rudi Weiß und Norbert Hahn riskieren gerade alles

Fasching bei Norbert:

Monika Bauder, Katja ?, Jasmin Schlattl, Sabine ?

Und hier noch ein Gedicht aus der LUPE, das mir Norbert geschickt hat und das er heute noch auswendig kann (was ist von "John Meinard" hängengeblieben?)

Der Menschheit größter Hochgenuss

ist ohne Zweifel doch der Kuss.

Er ist beliebt, er macht vergnügt,

ob man ihn gibt, ob man ihn kriegt.

Er kostet nichts, ist unverbindlich

denn er vollzieht sich immer mündlich.

Hat man die Absicht, dass man küsst,

so muss man erst mit Mut und List

den Abstand zu verringern trachten

und mit Blicken zärtlich schmachten.

Die Blicke werden tief und tiefer,

es nähern sich die Unterkiefer.

Man versucht man mit geschlossenen Augen

sich aneinander festzusaugen.

Man küßt im Norden und im Süden,

doch wie man küßt ist Grund verschieden.

Der eine haucht, der and're schmatzt,

als ob ein alter Reifen platzt.

Hingegen wiederum der Keusche

vermeidet jegliche Geräusche.

Der eine kurz, der and're länger,

den längsten nennt man Dauerbrenner.

Diese Ergänzungen fand Norbert noch im Internet, ist aber der Meinung, dass
diese nicht in der Lupe standen (wo er recht hat, hat er recht: rosa LUPE, Ausgabe 3/74, Seite 25 )

Auch wie man küsst, das ist verschieden,

im Norden, Osten, Westen, Süden.

So mit Bedacht und mit Gefühl,

der eine heiß, der and're kühl.

Jedoch nicht nur der Mund allein

braucht eines Kusses Ziel zu sein.

Man küsst die Wange und die Hände

und auch noch and're Gegenstände,

die ringsherum mit Vorbedacht

sämtlich am Körper angebracht.

Ein Kuss ist, wenn zwei Lippenlappen

in Liebe aufeinander klappen

und dabei ein Geräusch entsteht,

als wenn die Kuh durch Matsche geht.